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AtaraxiS 1.6 veröffentlicht

23. Februar 2015 Kommentare aus

AtaraxiS ist ein kleines Tool zum Verwalten von Passwörtern und zum Verschlüsseln von Dateien. Andreas Müdespacher und ich haben AtaraxiS ursprünglich als Diplomarbeit geschrieben und seither immer weiter optimiert. So läuft AtaraxiS heute nicht nur unter Windows, sondern auch auf Mac und Linux.

 

GUI-Optimierungen für Linux

Unter Ubuntu wurde im letzten Jahr einiges bezüglich der grafischen Darstellung geändert. Dies führte bei einigen Dialogen wie dem Passwort-Generator zu nicht mehr lesbaren Knöpfen. Mit Version 1.6 haben wir alle Darstellungselemente überprüft und so modifiziert, dass diese unter Windows, Linux und Mac wieder funktionieren.

 

Aktualisierungen der Hilfsbibliotheken

Der grösste Aufwand für Version 1.6 ging in die Aktualisierung der Hilfsbibliotheken. Diese helfen AtaraxiS beim Verschlüsseln der Dateien, dem Speichern der Passwörter und bei der Erzeugung der Logmeldungen. Die Veränderungen reichten von nicht mehr unterstützten Methoden über geänderte Konzepte bis hin zu komplett neuen Funktionen zum Lesen von XML-Dateien.

Mit all diesen Arbeiten im Hintergrund steht AtaraxiS nun wieder auf einer aktuellen Basis. Mit dem Build-Server von Travis-CI werden nun bei jeder Änderung die ganzen Entwicklertests automatisch durchgeführt, was ungewollte Veränderungen am Code sehr schnell aufzeigt.

 

Download

Wer sich selber von AtaraxiS überzeugen möchte findet hier die passende Version:

Die Installation beschränkt sich aufs entpacken der Zip / Tar Datei. Dadurch kann man AtaraxiS auch problemlos auf einem USB-Stick entpacken und auf jedem Rechner mit einer JRE laufen lassen.

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Ubuntu: Akustische Signale für länger laufende Befehle

25. Januar 2015 1 Kommentar

So manche Aktion auf der Kommandozeile braucht ihre Zeit. Um zügig voran zu kommen kann man entweder immer wieder nachschauen ob das Programm seine Arbeit erledigt hat oder man bleibt gleich vor dem Computer und wartet. Da man meist besseres zu tun hat sind beide Optionen nicht ideal.

Seit langer Zeit gibt es unter Linux den Befehl beep. Hängt man diesen mit zwei & ans Ende einer Befehlszeile wird zuerst der eigentliche Befehl ausgeführt und am Ende ertönt ein schriller Ton. Auf einem aktuellen Ubuntu kann man das Paket beep zwar nachinstallieren, doch bleibt der Lautsprecher stumm. Das von beep benötigte Kernelmodul ist fehleranfällig und daher in Ubuntu deaktiviert. Man kann zwar immer noch in die Kernel-Module abtauchen und in der Datei /etc/modprobe.d/blacklist.conf die richtige Zeile auskommentieren. Im besten Fall kriegt man einen schrillen Ton zurück und im schlechtesten Fall hat man ein unbrauchbares System. Beides ist es nicht Wert diese Option zu verfolgen.

 

Eine bessere Alternative

Viel angenehmer wäre es wenn ein angenehmerer Ton abgespielt werden könnte. Da mittlerweile jeder Desktop seine eigene Sammlung an Systemklängen und Melodien mitbringt findet man sicher eine Audio-Datei die als Hinweiston deutlich angenehmer ist.

Hat man die passende Audio-Datei gefunden braucht es einige kleine Ergänzungen an der .bashrc. Mit dem Editor seines Vertrauens kann man diese Datei im eigenen Home-Verzeichnis öffnen und am Ende diese Zeilen einfügen:

export BEEP_SOUND=/usr/share/sounds/gnome/default/alerts/glass.ogg
alias beep='paplay $BEEP_SOUND'

Wichtig: Der Pfad zur Audio-Datei muss entsprechend angepasst werden!

Sobald diese Datei gespeichert ist kann man die Einstellungen mittels source ~/.bashrc neu laden (oder ein neues Terminal öffnen). Führt man nun diesen Befehl aus ertönt nach 3 Sekunden der Hinweiston:

$ sleep 3 && beep

So lange der eigentliche Befehl korrekt abläuft und eine 0 als Return-Wert liefert ertönt der gewünschte Ton. Soll dies auch im Fall eines Fehlers passieren muss man noch das Programm wait bemühen:

$ sleep 3 & wait; beep

 

Fazit

Kleine Helfer kommen oft in ganz einfachen Befehlen daher. Nur bis man die richtige Idee oder den passenden Ansatz hat dauert es meist ein wenig länger…

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Rückblick 2014

31. Dezember 2014 2 Kommentare

Die letzten Stunden dieses Jahres sind eine gute Gelegenheit um das Jahr 2014 noch einmal Revue passieren zu lassen. Ich konnte dieses Jahr viel erreichen und noch viel mehr reisen. Grund genug also um nach einer längeren Pause mal wieder einen Jahresrückblick zu schreiben.

 

Ein Jahr des Lernens

Durchs ganze Jahr hinweg zeigte sich immer wieder wie wichtig es ist die Grundlagen zu verstehen. Egal ob es sich ums Programmieren oder um die Projektleitung handelt, wenn man nicht weiss um was es geht verliert man sehr viel Zeit. Die 5 Bücher, die ich anfangs Jahr empfohlen habe, kann ich noch immer jedem Software-Entwickler wärmstens empfehlen. Trotz der schnelllebigen Zeit in der wir uns befinden werden die darin vermittelten Grundlagen auch in einigen Jahren noch von Bedeutung sein.

Deutlich schnelllebiger dürften die Technologien HTML 5 und JavaScript sein. Diese werden uns sicher noch einige Jahre beschäftigen, doch muss man sich bei der rasanten Entwicklung ständig auf dem Laufenden halten. In der ersten Jahreshälfte habe ich mich für die Zertifizierungen 70-480 (HTML5 & JavaScript) und 70-492 (Upgrade MCSD: Web Applications) sehr intensiv damit beschäftigt und trotz meiner langjährigen Erfahrung viel Neues gelernt. Die Code-Beispiele meiner Vorbereitung sind auf GitHub aufgeschaltet und beinhalten einige der neuen Funktionen von HTML 5 die man heutzutage kennen muss.

Git hat sich bei mir mittlerweile komplett durchgesetzt und wird von mir für alle meine privaten Projekte verwendet. Das Setup ist dank Tools wie GitHub for Windows sehr einfach und GitHub selber bietet zahlreiche praktische Funktionen. Die Contributions-Grafik von GitHub ist ein praktischer Hinweisgeber um jeden Tag ein wenig an seinem Code zu arbeiten. Selbst wenn man nicht viel Zeit hat kommt mit einem Commit pro Tag innerhalb eines Jahres doch einiges an Code zusammen:

GitHub_Contributions_2014

 
Der selbst erstellte Technologieradar hat mir beim Fokussieren auf einige ausgewählte Themen sehr geholfen. Durch das bewusste ignorieren gewisser Technologien hatte ich den nötigen Freiraum um mich gezielt mit einigen neuen Themen zu beschäftigen. Sowohl für Xanpan wie auch für strukturierte Logmeldungen hatte ich so genügend Zeit um mich intensiv genug einzuarbeiten um Ende Oktober 2 Präsentationen an der SoftShake zu halten.

Äusserst spannend war auch die diesjährige Norwegen Developer Conference (kurz NDC) in Oslo. Scott Hanselman live zu sehen war ein Höhepunkt der Konferenz. Da viele bekannte Namen vom letzten Jahr fehlten gab es viel Platz für neue Entdeckungen. Die Präsentationen von Venkat Subramaniam, Denise Jacobs, Aral Balkan und Roy Osherove haben diese Lücke mehr als nur gefüllt und sind Grund genug auch 2015 den Weg nach Oslo anzutreten.

 

Ans Nordkap und zurück

Unvergesslich ist auch meine Reise ans Nordkap. Da ich für die NDC schon in Oslo sein würde wollte ich dieses Jahr meine Sommerferien in Skandinavien verbringen. Südnorwegen hat mir letztes Jahr sehr gefallen und nun war der nächste Schritt bis ganz in den Norden zu fahren. Auf der Karte sieht dies sehr einfach aus, doch gibt es da einen kleinen Hacken: Das Projektionssystem stimmt zwar in unseren Breitengraden, aber in Norwegen ist die Abweichung doch beträchtlich.

Was auf der Karte nach einer direkten Verbindung aussieht resultiert in der Realität schnell mal in einem Umweg von 1‘000km für die Strecke Oslo-Nordkap. Daher bin ich durch Schweden und Finnland zum Nordkap gefahren und durch Norwegen wieder in den Süden. Ab Oslo wurde es in der Nacht nur noch kurz dunkel und sobald man über dem Polarkreis ist blieb es auch in der Nacht taghell. Die Mitternachtssonne zu beschreiben ist sehr schwer und um dieses Phänomen richtig zu verstehen muss man es schon erlebt haben.

Skandinavien_2014_16_Nordkapp_019 Skandinavien_2014_16_Nordkapp_017 Skandinavien_2014_26_E6_014 Skandinavien_2014_28_AtlanticOceanRoad_012 Skandinavien_2014_02_Malmoe_004 Skandinavien_2014_05_Vikingskipshuset_003

 

Irland, Schottland und England

An 2 verlängerten Wochenenden ging es dieses Jahr nach Irland. Meine Kamera (eine Canon EOS 6D) war auch hier immer dabei und hielt einige sehr schöne Landschaften fest. Im Frühling besuchte ich mit einigen Kollegen die Cliffs of Moher und den Ring of Kerry , während es im November nach Nordirland ging.

Irland_2014_Maerz_02_RingOfKerry_019 Irland_2014_Maerz_02_RingOfKerry_059
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Da ich vor mehr als einem Jahr Tickets fürs Edinburgh Military Tattoo bekommen konnte war ich anfangs August für 2 Tage in Edinburgh. Um nicht nur für 2 Tage so weit zu reisen hängte ich noch eine Woche in London an. Seit meinem letzten Besuch waren 7 Jahr vergangen und ich freute ich darauf mal wieder in den riesigen Parks zu spazieren. Die Parks sind noch da und mit dem Queen Elizabeth Olympic Park kam ein weiterer dazu. Was sich hingegen komplett verändert hat ist die Skyline. Mit all den neuen Hochhäusern erkennt man London kaum wieder.

London_2014_02_MilitaryTattoo_014 London_2014_05_LondonBridge_003
London_2014_06_ViewFromTheShard_003London_2014_06_ViewFromTheShard_006

 

Tolles Team

Auch beruflich lief dieses Jahr sehr gut. Ein grosses Projekt das mich fast 2 Jahre beschäftigt hat konnte pünktlich und innerhalb des Budgets abgeschlossen werden. All dies war nur möglich da ich mich auf unser Team verlassen konnte und wir auch zeitkritische Arbeiten schnell und in sehr hoher Qualität erledigen konnten.
Ohne unsere externen Partner und deren Fachwissen wären wir allerdings nicht weit gekommen. Es war daher eine tolle Erfahrung die zeigte, dass auch grosse Projekte pünktlich sein können.

 

Ausblick auf 2015

Das nächste Jahr wird ebenfalls sehr spannend. Mit einem neuen Entwickler im Team haben wir die Möglichkeit mehr und grössere Projekte selber zu entwickeln. Dies wird in zahlreichen Herausforderungen münden, die wiederum genügen Chancen fürs Lernen und bloggen bieten werden.

 
Ich wünsche allen Lesern viel Glück und Erfolg im 2015!

 

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Kurz-Tipp: Pakete installieren wenn RubyGems nicht läuft

18. Dezember 2014 Kommentare aus

Wenn ein Service immer verfügbar ist macht man sich oft gar keine Gedanken wie man ohne diesen arbeiten kann. RubyGems.org ist so ein Service, der seit ich mich mit Ruby beschäftige, immer wie gewünscht seinen Zweck erfüllt hat. Egal was für ein Gem ich gesucht habe, RubyGems hat immer schnell und zuverlässig die benötigten Abhängigkeiten aufgelöst.

Anfang Dezember war dies für einmal nicht so. Infolge einer grossen DDOS-Attacke auf DNSimple war auch RubyGems.org nicht mehr erreichbar. Und ohne RubyGems.org gab es auch keine Chance mehr eine fehlende Bibliothek zu installieren.

Glücklicherweise liess sich das Problem schnell beheben. Um beim nächsten Ausfall weiterhin Gems installieren zu können beschreibe ich heute 2 mögliche Ansätze.

 

Gemfile anpassen

Nutzt man Bundler um mit einem Gemfile die Abhängigkeiten zu verwalten lässt sich bei einem Ausfall sehr einfach eine andere Paketquelle verwenden. Dazu genügt es die Zeile source mit einer alternativen Quelle zu versehen:

#source 'https://rubygems.org'
source 'http://production.cf.rubygems.org'

 

Neue Quelle hinzufügen

Abseits von Bundler kommt oft der Befehl gem install zum Einsatz. Da es dafür keine projektspezifische Konfigurationsdatei gibt muss man eine alternative Paketquelle für dass ganze System hinzufügen. Dazu kann man diesen Befehl verwenden:

gem sources --add http://production.cf.rubygems.org

Sobald RubyGems.org wieder funktioniert kann man diesen Eintrag nach dem gleichen Prinzip entfernen:

gem sources --remove http://production.cf.rubygems.org

 

Fazit

Ein solch wichtiger Dienst wie RubyGems.org schätzt man erst so richtig wenn dieser nicht mehr läuft. Wenn man aber weiss wie man eine alternative Paketquelle definieren kann muss man auch bei einem Ausfall seine Arbeit nicht unterbrechen.

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Kurz-Tipp: Bildschirmfotos unter Mac OS X erstellen

30. November 2014 Kommentare aus

Eigentlich ist es ganz einfach Bildschirmfotos unter OS X zu erstellen. Aber da es keine extra beschriftete Taste gibt steht man dann doch immer wieder vor der Frage wie die entsprechende Tastenkombination lautet.

 

Ganzer Bildschirm

Um den ganzen Bildschirm zu Fotografieren genügt es die Tasten Cmd + Shift + 3 zu drücken:

Ganzer Bildschirm

 

Bildschirmbereich

Soll hingegen nur ein Bereich des Bildschirms fotografiert werden lautet die Tastenkombination
Cmd + Shift + 4:

Bildschirmbereich

 

Einzelnes Fenster oder in die Zwischenablage

Ein einzelnes Fenster kann man fotografieren indem man nach der Tastenkombination Cmd + Shift + 4 noch die Leertaste drückt:

Einzelnes Fenster

All diese Befehle speichern das Bildschirmfoto als Datei ab. Wenn das Bild allerdings in die Zwischenablage gespeichert werden soll genügt es zusätzlich die Taste Ctrl zu drücken:

Zwischenablage ganzer BildschirmZwischenablage BereichZwischenablage Einzelnes Fenster

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Kurz-Tipp: Responsive Design einfach testen mit Window Resizer

21. Oktober 2014 1 Kommentar

Wer heutzutage Webapplikationen erstellt wird kaum um das Thema Responsive Design herum kommen. Dabei geht es um die Anpassungsfähigkeit einer Webseite an verschiedene Bildschirmgrössen. Schliesslich soll die Anwendung nicht nur auf dem Laptop bedienbar sein sondern auch auf dem Smartphone zum Verweilen einladen.

Die technische Seite wird durch Frameworks wie Bootstrap gut abgedeckt und dürfte den meisten Entwicklern bekannt sein. Wenn es allerdings ums Testen der einzelnen Auflösungen geht stutzt man das Browserfenster meist von Hand zurecht. Dies mag zwar ein gangbarer Weg sein, doch ist dies mühsam und ungenau.

Viel einfacher und schneller ist es eine entsprechende Erweiterung für den Browser zu installieren. Davon gibt es für jeden Browser mehr als genug, doch kaum eine kommt an Window Resizer von Ionut Botizan für Chrome heran. Diese Erweiterung ist auf genau einen Zweck optimiert und lässt einem die voreingestellten Fenstergrössen um beliebige eigene Formate erweitern.

Window Resizer

Für mich gibt aber eine Tastenkombination den Ausschlag Window Resizer zu verwenden: Mittels [Strg] + [Umschalt] + [Abwärtspfeil] lässt sich sehr schnell durch die einzelnen Fenstergrössen durchschalten. Dies ist sehr praktisch wenn man nicht nur wissen will ob eine bestimmte Grösse funktioniert sondern ob alles noch wie gewünscht aussieht.

Hat man sich einmal an die damit gewonnene Flexibilität gewöhnt will man so eine Erweiterung nicht mehr missen.

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Kurz-Tipp: Fokus-Probleme beheben bei Unity (Ubuntu 14.4)

30. September 2014 Kommentare aus

Der Unity-Desktop von Ubuntu 14.4 hat je nach Anwendung ein Problem damit dem richtigen Fenster den Fokus zu geben. Versucht man beispielsweise in Chromium ein Bild oder eine Webseite zu speichern öffnet sich zwar der Speichern Unter Dialog, allerdings bleibt der Fokus auf dem Hauptfenster von Chromium. Damit Tastenkürzel wie [CTRL]+[S] zum Speichern funktionieren muss man erst den Dialog anklicken, was die Idee von Tastenkürzeln doch recht ad absurdum führt.

Zum Glück lässt sich dies recht einfach mit dem Tool CompizConfig Settings Manager korrigieren. Standardmässig wird dies nicht installiert, jedoch lässt sich dies sowohl mit apt-get wie dem Software-Center sehr einfach nachholen.

Einmal gestartet sollte man sich von dem Warnhinweis nicht erschrecken lassen. Wie alle Konfigurationstools gilt auch hier: Nicht einfach wild drauflos klicken, da hier Änderungen ohne zu speichern gleich aktiv werden.

CompizConfig Settings Manager

Der gewünschte Punkt ist im Bereich “General Options” im Reiter “Focus & Raise Behaviour” abgelegt. Dort muss in der Auswahlliste des Eintrages “Focus Prevention Level” der Wert Off ausgewählt werden. Von nun an sollten Chromium und die anderen Programme wieder wie gewünscht funktionieren.

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